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Aspirin Migräne Brausetabletten, 24 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Aspirin Migräne . Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne Brausetabletten 24 St
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Aspirin Migräne Brausetabletten - rezeptfrei - Antipyretisch wirkende Analgetika von Bayer Vital GmbH - Brausetabletten - 24 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne Brausetabletten, 12 St
Top-Produkt
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Aspirin Migräne . Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne Brausetabletten, 24 St - 00958298
8,95 € *
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Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Anwendungsgebiet: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzenphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Anwendung/Dosierung: Aspirin Migräne wird als Brausetablette eingenommen. Bei den ersten Anzeichen einer beginnenden Migräne zwei Brausetabletten vollständig in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Danach, falls erforderlich, können Sie die Einnahme in Abständen von vier bis acht Stunden wiederholen. Maximal sollten Sie 6 Brausetabletten pro Tag einnehmen. Inhaltsstoffe: Eine Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure. Zudem sorgt ein Puffersystem dafür, dass gerade bei Migränikern die Magenpassage des Wirkstoffs wesentlich beschleunigt. Ohne Verzögerung kann der Wirkstoff so vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf gelangen und dort seine Wirkung schnell entfalten. Der neutrale Geschmack wird als angenehm empfunden.

Anbieter: discount24
Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne Brausetabletten, 24 St
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Die neu von Bayer entwickelte Brausetablette zur Bekämpfung von migränebedingten Kopfschmerzen. Anwendungsgebiet: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzenphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Anwendung/Dosierung: Aspirin Migräne wird als Brausetablette eingenommen. Bei den ersten Anzeichen einer beginnenden Migräne zwei Brausetabletten vollständig in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Danach, falls erforderlich, können Sie die Einnahme in Abständen von vier bis acht Stunden wiederholen. Maximal sollten Sie 6 Brausetabletten pro Tag einnehmen. Inhaltsstoffe: Eine Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure. Zudem sorgt ein Puffersystem dafür, dass gerade bei Migränikern die Magenpassage des Wirkstoffs wesentlich beschleunigt. Ohne Verzögerung kann der Wirkstoff so vom Magen über den Dünndarm in den Blutkreislauf gelangen und dort seine Wirkung schnell entfalten. Der neutrale Geschmack wird als angenehm empfunden.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne 12 Brausetabletten
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PZN: 00958281 Aspirin Migräne 12 Brausetabletten Anwendungsgebiete: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Zusammensetzung: Pro Brausetablette: Wirkstoff: 500 mg Acetylsalicylsäure Hilfsstoffe: Citronensäure (wasserfrei), Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdihydrogencitrat Verzehr- und Anwendungsempfehlung: Erwachsene: 1000 mg Acetylsalicylsäure (2 Brausetabletten) bis zu 3mal täglich (im Abstand von 4-8 Stunden). Die Einnahme beider Brausetabletten erfolgt aufgelöst in etwas Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen. Das Arzneimittel soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Hinweise: Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können. Die gewohnheitsmässige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders gross, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit den Arzt befragen. Quelle: Bayer 2010,PZNNR: 0958281

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Stand: 24.02.2020
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Aspirin Migräne 24 Brausetabletten
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PZN: 00958298 Aspirin Migräne 24 Brausetabletten Anwendungsgebiete Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Dosierung Erwachsene: 1000 mg Acetylsalicylsäure (2 Brausetabletten) bis zu 3mal täglich (im Abstand von 4-8 Stunden). Die Einnahme beider Brausetabletten erfolgt aufgelöst in etwas Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen. Das Arzneimittel soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Hinweise: Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können. Die gewohnheitsmässige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders gross, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Arzt zu befragen. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Acetylsalicylsäure 500 mg, Natriumcarbonat (HST), Natriumhydrogencarbonat (HST), Natrium dihydrogencitrat (HST), Citronensäure, wasserfreie (HST) Quelle: Bayer

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Aspirin Migräne Brausetabletten, 24 St
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ASPIRIN® MIGRÄNE Brausetabletten
6,49 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Acetylsalicylsäure 500 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Brausetabletten 3-mal täglich Erwachsene im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fliessfähigkeit des Blutes. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Acetylsalicylsäure 500 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Natriumcarbonat Natriumhydrogencarbonat Natrium dihydrogencitrat Citronensäure Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt Erhöhte Blutungsneigung Leberversagen Nierenversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind Asthma bronchiale Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Magenschmerzen Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefässen), vor allem im Magen-Darm-Bereich Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie: Anfälle von Atemnot Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Verstärkt werden: Die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin); Das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten, oder bei gleichzeitigem Alkohol-Konsum; Die Wirkung von bestimmten blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffen); Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat; Die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Barbituraten (Schlafmittel) sowie Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen); Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen einer bestimmten Gruppe von Schmerz- und Rheumamitteln (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika); Die Wirkung von bestimmten Antibiotika (Sulfonamide und Sulfonamid- Kombinationen [z. B. Sulfamethoxazol/Trimethoprim]); Die Wirkung von Trijodthyronin, einem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion; Die Wirkung von Valproinsäure, einem Medikament zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns. ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN vermindert die Wirkungen von: Bestimmten Medikamenten, die eine vermehrte Harnausscheidung bewirken, sogenannte Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika); Blutdrucksenkenden Arzneimitteln; Harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon). ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte daher nicht zusammen mit einem der o. g. Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat. Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Während der Anwendung von ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

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Stand: 24.02.2020
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ASPIRIN® MIGRÄNE Brausetabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Acetylsalicylsäure 500 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2 Brausetabletten 3-mal täglich Erwachsene im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fliessfähigkeit des Blutes. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Acetylsalicylsäure 500 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Natriumcarbonat Natriumhydrogencarbonat Natrium dihydrogencitrat Citronensäure Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt Erhöhte Blutungsneigung Leberversagen Nierenversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind Asthma bronchiale Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Magenschmerzen Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefässen), vor allem im Magen-Darm-Bereich Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie: Anfälle von Atemnot Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Verstärkt werden: Die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin); Das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten, oder bei gleichzeitigem Alkohol-Konsum; Die Wirkung von bestimmten blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffen); Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat; Die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Barbituraten (Schlafmittel) sowie Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen); Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen einer bestimmten Gruppe von Schmerz- und Rheumamitteln (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika); Die Wirkung von bestimmten Antibiotika (Sulfonamide und Sulfonamid- Kombinationen [z. B. Sulfamethoxazol/Trimethoprim]); Die Wirkung von Trijodthyronin, einem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion; Die Wirkung von Valproinsäure, einem Medikament zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns. ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN vermindert die Wirkungen von: Bestimmten Medikamenten, die eine vermehrte Harnausscheidung bewirken, sogenannte Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika); Blutdrucksenkenden Arzneimitteln; Harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon). ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte daher nicht zusammen mit einem der o. g. Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat. Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Während der Anwendung von ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.

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